Das Theater Oberhausen ist mit seiner neuen Leitung zur
Spielzeit 2017/18 mit dem Ziel angetreten, ein Zentrum für
darstellende Künste, ästhetische Bildung und gesellschaftlichen
Dialog zu werden. Der Anspruch ist, von projektbezogenen
Partizipatipationsangeboten zu einer radikalen
Verschränkung von Kunst und Bürger*innenbeteiligung
gelangen.

Verstetigung der theater:faktorei – Angebote

Die für die Teilnehmer*innen kostenlosen Angebote der
theater:faktorei sollen verstetigt, erweitert und professionalisiert
werden – und können jetzt mit einem kleinen Ausstattungsetat
künstlerisch unterstützt werden. Den engagierten
Mitarbeiter*innen soll eine Aufwandsentschädigung
angeboten werden.

Akademie für laute Gedanken (AT)

Werktags sollen die Foyers ab 15:00 Uhr und an Samstagen
bereits ab 10:30 Uhr öffnen. In diesen Räumen soll auch
die Akademie der lauten Gedanken (AT) stattfinden mit Workshops
von Künstler*innen und anderen Expert*innen, Diskussionen
und Vorträgen und mit einer partizipativen Hausautor*
innenschaft mit Schreibwerkstatt.

Verstetigung von theatralen Angeboten in der Stadt und partizipativen Angeboten im Theater

2020 wird sich das Theater mit Didier Eribons Rückkehr nach
Reims beschäftigen und in einem Rückkehr nach Oberhausen-
Projekt mit den Bürger*innen eine theatrale Umsetzung
an einem besonderen Oberhausener Ort entwickeln.
Darüber hinaus ist eine Tanz-Ambulanz geplant: Monika
Gintersdorfer und Franck Edmond, die Leitenden der Gruppe
La Fleur, wollen mit Mitgliedern ihrer Gruppe ein leerstehendes
Ladengeschäft beziehen und dort
ein offenes Tanzatelier anbieten.

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