OPER KÖLN

DAS RHEINGOLD FÜR KINDER

in einer Fassung von Rainer Mühlbach und Brigitta Gillessen, Arrangement von Stefan Behrisch, Text und Musik von Richard Wagner (1813 – 1883)

In »Das Rheingold«, dem Vorabend zu »Der Ring des Nibelungen«, lässt Richard Wagner das ganze Personal der nordischen Mythologie auftreten: Götter, Riesen, Zwerge sowie Drachen und die verspielten Rheintöchter. Alle befehden sich um den zaubermächtigen Ring, der von Nibelungenzwerg Alberich aus dem geraubten Rheingold geschmiedet wurde. Nur durch den Verzicht auf die Liebe konnte er dieses Werk schaffen, so wie die Rheintöchter es verkündet hatten:

»Nur wer der Minne Macht entsagt, nur wer der Liebe Lust verjagt,
nur der erzielt sich den Zauber, zum Reife zu zwingen das Gold.«

Als Göttervater Wotan den Ring mit Hilfe des listigen Loge raubt, und die Riesen Fasolt und Fafner den Ring als Lohn für ihre Arbeit an der Götterburg Walhall einfordern, nimmt die verhängnisvolle, zeitlos gültige Geschichte um Gier, Selbst¬sucht und Ausbeutung ihren Lauf.

Musikalische Leitung: Rainer Mühlbach
Inszenierung: Brigitta Gillessen
Lichtgestaltung: Nicol Hungsberg
Kostümbild: Christof Cremer
Bühnenbild: Christof Cremer
Dramaturgie: Tanja Fasching
Orchester: Gürzenich-Orchester Köln
 
Wotan Insik Choi
Loge John Heuzenroeder
Alberich Stefan Hadžić
Fasolt Sung Jun Cho
Fafner Lucas Singer
Fricka Judith Thielsen
Freia Ana Fernández Guerra / Anna Malesza-Kutny
Woglinde / 1. Nibelung Ye Eun Choi / Rebecca Murphy
Wellgunde / 2. Nibelung Maike Raschke / Luzia Tietze
Flosshilde / 3. Nibelung Lotte Verstaen
Erda Jing Yang
 
TERMINE
So, 26.09.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Mi, 13.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Do, 28.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Fr, 05.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Fr, 12.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Fr, 19.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
 

DIE WALKÜRE FÜR KINDER

in einer Fassung von Rainer Mühlbach und Brigitta Gillessen, Arrangement von Stefan Behrisch, Text und Musik von Richard Wagner (1813 – 1883)

Seit viele Jahren steckt rätselhafterweise ein Schwert in einem Baumstamm in der Hütte des Ehepaars Sieglinde und Hunding. Für wen ist es bestimmt? Und welchen verborgenen Zauber bewahrt dieses Schwert?

In »Die Walküre« mischen sich die Schicksale der Götter und der Menschen. Gottvater Wotan und seine Gemahlin Fricka kommen auf die Erde herab und nehmen Einfluss auf das Leben der Sterblichen: So findet Sieglinde ihren verloren geglaubten Zwillingsbruder Siegmund wieder, muss Siegmund gegen Hunding kämpfen und auch noch einer übermenschlichen Gefahr ins Auge sehen.

Unerwartet bekommen Siegmund und Sieglinde Hilfe von der mutigen Walküre Brünnhilde, Tochter des Gottes Wotan. Brünnhilde und ihre Schwestern streichen auf Befehl ihres Vaters und sichern so die Herrschaft der Götter. Doch als sich Brünnhilde der Anweisung Wotans widersetzt, kommt es zu einem furchtbaren Streit zwischen Vater und Tochter, und Brünnhilde muss ihre außergewöhnlichen Kräfte abgeben und von nun an als gewöhnlicher Mensch in einem Ring aus Feuer schlafend warten… und nur ein Held, der freier als die Götter ist, kann dieses Feuer durchschreiten.

Musikalische Leitung: Rainer Mühlbach
Inszenierung: Brigitta Gillessen
Lichtgestaltung: Nicol Hungsberg
Kostümbild: Christof Cremer
Bühnenbild: Christof Cremer
Dramaturgie: Tanja Fasching
Orchester: Gürzenich-Orchester Köln
Kampfchoreographie THOMAS ZIESCH
 
Siegmund Young Woo Kim
Sieglinde Anna Malesza-Kutny
Hunding Sung Jun Cho
Wotan Insik Choi
Brünnhilde Jessica Stavros
Fricka Judith Thielsen
Schwertleite Lotte Verstaen
Helmwige Rebecca Murphy / Ye Eun Choi
Rossweiss Kathrin Zukowski / Ana Fernández Guerrav
 
TERMINE
So, 26.09.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Fr, 15.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Sa, 30.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Sa, 06.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
So, 14.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
So, 21.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
 

SIEGFRIED FÜR KINDER

in einer Fassung von Rainer Mühlbach und Brigitta Gillessen, Arrangement von Stefan Behrisch, Text und Musik von Richard Wagner (1813 – 1883)

Ein Drache bewacht seit Menschengedenken den Nibelungenhort, einen unermesslichen Goldschatz, zu dem auch der zaubermächtige Ring des Nibelungen gehört. Nur einer kann den Drachen besiegen: der, der das Fürchten nicht gelernt hat.

Es ist der junge Siegfried, der ohne jedes Wissen der Vorgeschichte ein Zauberschwert namens Nothung schmiedet, damit den Drachen tötet und so in den Besitz des Rings und des Hortes kommt. Als seine Lippen versehentlich mit dem Drachenblut in Berühung kommen, kann er auf einmal die Sprache der Tiere verstehen. So erfährt er durch einen kleinen Waldvogel, dass es ihm bestimmt ist, durch einen magischen Feuerkreis zu gehen und die schöne Brünnhilde zu erwecken, die vor langer Zeit in tiefen Schlaf versetzt wurde.

Aber natürlich gibt es auf diesem Weg eine Reihe von Hindernissen zu überwinden, denn der Nibelungenzwerg Mime, der Siegfried aufgezogen hat, will ebenfalls in Besitz des Rings kommen. Wie man weiß, verleiht dieser Ring seinem Träger die Herrschaft über die ganze Welt…

Richard Wagners dritter Teil des »Ring des Nibelungen« macht uns mit dem jungen und wilden Siegfried bekannt, der wie eine Art »Super-Held« die Welt retten soll, die sein Großvater, Gott Wotan, leichtfertig aufs Spiel setzte. Romantische Natur-Musik mit sprechenden Vögeln und Drachen, idyllischem Waldesrauschen sowie lebhaft-heiteren Gesangsszenen charakterisiert diese Oper, die in dieser besonderen Fassung für Kinder märchenhaft auf die Bühne gebracht wird.

Musikalische Leitung: Rainer Mühlbach
Inszenierung: Brigitta Gillessen
Lichtgestaltung: Nicol Hungsberg
Kostümbild: Christof Cremer
Bühnenbild: Christof Cremer
Dramaturgie: Tanja Fasching
Orchester: Gürzenich-Orchester Köln
Kampfchoreographie Thomas Ziesch
 
Siegfried Thomas Heyer / Martin Koch
Mime Paul Mcnamara
Der Wanderer Insik Choi
Alberich Stefan Hadžić
Brünnhilde Hannah Medlam / Jessica Stavros
Waldvogel Ye Eun Choi
 
TERMINE

Sa, 02.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Sa, 16.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Mi, 03.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
So, 07.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Mi, 17.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Di, 23.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2

© Paul Leclaire

GÖTTERDÄMMERUNG FÜR KINDER

in einer Fassung für die Oper Köln von Brigitta Gillessen und Rainer Mühlbach, Arrangement für die Oper Köln von Stefan Behrisch, Text und Musik von Richard Wagner (1813 – 1883)

Der Kampf um den zaubermächtigen Ring des Nibelungen geht weiter: Der furchtlose Held Siegfried möchte die weite Welt erkunden und gerät auf seiner Reise den Rhein hinab an den Hof der Gibichungen. Hier spinnt Hagen, Halbbruder von König Gunther und seiner Schwester Gutrune, seine finsteren Intrigen. Mit Hilfe eines Zaubertranks, den Gutrune Siegfried reicht, werden Siegfrieds Erinnerungen an Brünnhilde ausgelöscht. König Gunter selbst will die schöne und starke Brünnhilde zur Frau, doch er ist nicht fähig, den magischen Feuerring zu durchschreiten, der sie beschützt. Hagen weiß Rat: Der Tarnhelm, einst Teil des Nibelungenschatzes, soll Siegfried die Gestalt Gunthers verleihen, und so kann er an Gunthers Stelle Brünnhilde überwältigen und sie dem König als Braut zuführen.

Als Brünnhilde am Königshof eintrifft, erkennt sie Siegfried am Zauberring, den er ihr im Kampf abgenommen hatte. Sofort durchschaut sie den bösen Plan, der hinter allem steckt. Dennoch kann Hagen der verzweifelten Frau das Geheimnis entlocken, an welcher Stelle seines Körpers Siegfried – geschützt durch ein Bad im Drachenblut Fafners – einzig verwundbar ist: am linken Schulterblatt. Hagen und Gunther täuschen eine Jagd vor, um Siegfried an das Ufer des Rheins zu locken. Die Rheintöchter warnen ihn, aber Siegfried kennt keine Furcht und lacht über die Warnung. Im gleichen Moment wird er hinterrücks von Hagen ermordet. Hagen reißt den Zauberring an sich, um ihn seinem Vater Alberich zurückzugeben. Doch Brünnhilde greift ein und wirft den Ring in den Rhein, wo ihn die Rheintöchter in die Tiefe mitnehmen. Endlich ist das magische Gold wieder an seinem Ursprung, womit der böse Fluch gebannt ist. Walhall, die Götterburg, geht in Flammen auf, und die Menschen und alle Lebewesen auf der Erde sehen einem Neuanfang entgegen.

Dirigat: Rainer Mühlbach
Regie: Brigitta Gillessen
Lichtgestaltung: Nicol Hungsberg
Kostümbild: Christof Cremer
Bühnenbild: Christof Cremer
Dramaturgie: Tanja Fasching
Orchester: Gürzenich-Orchester Köln
Siegfried: Martin Koch, Thomas Heyer
Gunther: Stefan Hadžić
Alberich: Insik Choi
Hagen: Bjarni Thor Kristinsson, Sung Jun Cho
Gutrune: Kathrin Zukowski
3. Norn/Woglinde: Ye Eun Choi
2. Norn/Wellgunde: Rebecca Murphy
1. Norn/Flosshilde: Lotte Verstaen
 
TERMINE
So, 03.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Do, 07.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Sa, 09.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
So, 17.10.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Do, 04.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
So, 07.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Do, 18.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
Mi, 24.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 2
ab Sonntag, 25.04.2021, 11:00 Uhr – online
 

© Teresa Rothwangl

DIE GESCHICHTE VOM FUCHS, DER DEN VERSTAND VERLOR

Auftragskomposition von Oper Köln, Kinderoper Köln, Uraufführung
Libretto von Martin Baltscheit nach seinem gleichnamigen Kinderbuch, Musik von Johannes Wulff-Woesten (* 1966)

Der Alte Fuchs ist ein kluger Überlebenskünstler. Die ›Fuchsinformationen‹, die er den Nachwuchs lehrt, sind einfach: »Ein satter Bauch, ein weiches Fell, die Winter lang, der Tod kommt schnell, das Leben blüht, die Nacht dein Freund, der Wald zum Schutz, der Mensch dein Feind.« Er ist ein äußerst erfolgreicher und listiger Jäger und entkommt der Hundemeute ohne Probleme. Die Jungen Füchse sind begeistert!

Doch der Fuchs wird älter, ein bisschen vergesslich, verliert seine Instinkte: Zunächst weiß er nicht mehr, welcher Wochentag ist und geht am falschen Tag in die Kirche. Dann vergisst er auch den Geburtstag seines Freundes und hat kein Geschenk. Aber er lässt sich die Schokolade und Pralinen auf der Zunge zergehen! Er findet seinen Heimweg nicht mehr und klettert auf einen Baum, macht es sich in einem Vogelnest gemütlich und genießt die Aussicht in luftiger Höhe. Er vergisst zu jagen und isst stattdessen den Brombeerstrauch kahl. Auch das Schwimmen im Teich macht ihm große Freude! Bis er auf der Flucht vor den Hunden vom Baum fällt … Die Jungen Füchse bringen ihn nach Hause und heilen seine Wunden.

Nur seinen Verstand, den können sie nicht heilen, aber sie beschützen und wärmen ihn und passen mit viel Zuwendung auf ihn auf.

»Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor« ist eine einfühlsame Geschichte über Vergesslichkeit und Demenz, zeigt aber gleichzeitig mit viel Humor, dass das Leben – wenn auch anders gelebt als bisher – neue Erlebnisse und schöne Erfahrungen bringen kann. Und die Jungen Füchse sorgen dafür, dass sich der Alte Fuchs wohlfühlt und ihm nichts passiert.

Musikalische Leitung: Rainer Mühlbach
Inszenierung: Brigitta Gillessen
Licht: Andreas Grüter
Kostümbild: Jens Kilian
Bühnenbild: Jens Kilian
Dramaturgie: Tanja Fasching
Orchester: Gürzenich-Orchester Köln
Choreographie Annika Wiessner

Alter Fuchs Matthias Hoffmann
Junger Fuchs (Erzähler) Dustin Drosdziok
Junge Füchse Knaben Und Mädchen Der Kölner Dommusik
Amsel/ 1. Huhn Ye Eun Choi
Geisslein/ 2. Huhn/ 2. Hund Maike Raschke
Gans/ 3. Huhn/ 3. Hund Luzia Tietze / Lotte Verstaen
Hase/ Schaf/ 4. Hund N. N.
Ganter / 1. Hund Leilei Xie

TERMINE
Sa, 20.11.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3, Premiere
Di, 23.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Mi, 24.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Fr, 26.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
So, 23.11.2021, 16:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Mo, 29.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Di, 30.11.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Do, 02.12.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Fr, 03.12.2021, 11:30 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Sa, 04.12.2021, 15:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3
Di, 07.12.2021, 18:00 Uhr, STAATENHAUS SAAL 3

https://www.oper.koeln/de/programm/die-geschichte-vom-fuchs-der-den-verstand-verlor/5832

2020/2021

“Pünktchen und Anton” © Paul Leclaire
Ana Fernández Guerra (Pünktchen), Luzia Tietze (Anton)

PÜNKTCHEN UND ANTON

Deutsche Erstaufführung
Eine Oper für Kinder nach dem Roman von Erich Kästner
Libretto von Thomas Höft, Musik von Iván Eröd (1936 – 2019)

Das berühmte Buch »Pünktchen und Anton« von Erich Kästner hat schon viele Generationen von Kindern begeistert. Der österreichische Komponist Iván Eröd hat die Abenteuer von Pünktchen und Anton vertont und eine einstündige, unterhaltsame, musikalisch abwechslungsreiche Oper komponiert. Im Auftrag der Wiener Staatsoper schrieb der in Ungarn geborene und zu Lebzeiten in Wien ansässige Komponist 2010 die Musik. Sein Werk ist gleichzeitig von Ernsthaftigkeit und lebendigem Humor geprägt. Das Libretto stammt von dem in Köln lebenden Autor, Dramaturgen und Regisseur Thomas Höft und ist eng an die Buchvorlage Kästners angelehnt.

Musikalische Leitung: Harutyun Muradyan
Inszenierung: Brigitta Gillessen
Bühne & Kostüme: Jens Kilian
Licht: Philipp Wiechert
Tango-Coach: Athol Farmer
Dramaturgie: Tanja Fasching

Pünktchen: Ana Fernández Guerra
Anton: Luzia Tietze
Herr Pogge: Stefan Hadžić
Frau Pogge: Claudia Rohrbach
Fräulein Andacht: Maike Raschke
Berta, Köchin: Lotte Verstaen
Frau Gast: Eva Budde
Robert der Teufel: Dustin Drosdziok
Gottfried Klepperbein: Sung Jun Cho
Kellner/ Polizist: Tom Wirtz
Passant: Robin Ebneth

Die Besetzung formiert sich aus Sänger*innen des Ensembles der Kinderoper Köln und des Internationalen Opernstudios sowie aus Ensemble-Mitgliedern der Oper Köln. Es spielt das Gürzenich Orchester Köln unter der Leitung von Harutyun Muradyan.

TERMINE:
10. Februar 2021, 16:00 Uhr – Premiere
als Streaming on demand bis einschließlich 16. März 2021 

https://www.oper.koeln/de/programm/punktchen-und-anton/5507