TUP ESSEN

MOZARTS PHONETISCHER FINGERABDRUCK

Komponistenporträt mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

TERMINE
10.06.2022 – Premiere

MUSIK DER 60ER! GENAU MEIN FALL!

Gemeinsames Kaffeetrinken im bunten Salon! Wir befinden uns in der Villa Zimmermann, einer kleinen Seniorenresidenz für Menschen, die einst die Kulturszene mitbestimmten. Paul sitzt am Klavier und klimpert introvertiert seine Schlagermelodien. Dabei wird er von Renate, einer gestandenen Opernsängerin, missbilligend beäugt. Früher, ja, da kannten sich die Pianisten noch in der klassischen Liedbegleitung aus. Aber heute? Auch Mary, die bis vor einigen Jahren noch eine gefeierte Jazzsängerin war, und Ronny, früher Rocksänger, später dann erfolgreicher Produzent, trauern insgeheim den alten Zeiten nach, in denen noch alles gut war. Gut? Was genau war denn da gut? Zum Glück erscheint just in diesem Augenblick Oswald und bringt die Wartenden auf andere Gedanken.

Der junge Pfleger serviert die abgezählten Kuchenstückchen, das Tässchen Tee für Renate und den Kaffee für die restlichen Anwesenden. Er weiß genau, wo der Schuh drückt: Schon seit einiger Zeit bemerkt er die unterschwellige Rivalität zwischen den vier Herrschaften, die alle der Meinung sind, ihre Tonkunst sei die einzig wahre. Hier tobt der „ewige Kampf“ um die Frage, welche Musik die bessere sei – die E- oder die U-Musik? Eine Frage, die man sich gar nicht erst stellen sollte, denkt Oswald. Entweder gefällt mir die Musik oder eben nicht – das ist Kriterium Nummer 1. Und so sucht er in der kleinen Gruppe nach Berührungspunkten: „Wer von euch kennt denn z. B. die Beatles?“ – „Entschuldigung? Natürlich kennen wir die Beatles; diese ausgeflippten Pilzköpfe! Das waren noch Zeiten. Wir haben uns heimlich getroffen, um ihre Musik zu hören.“ – „Ich hatte alle Songs von denen auf Kassette.“ – „Oswald, das können Sie sich gar nicht mehr vorstellen, aber 1963 kam zum ersten Mal ein Kassettenrekorder auf den Markt!“ –
Plötzlich erwacht der bunte Salon zu neuem Leben.

Jede*r erzählt von seinen großen Idolen aus den 60ern: Simon & Garfunkel, Cat Stevens, Drafi Deutscher und Hildegard Knef. Für jede*n ist etwas dabei. Mary schwärmt von Pierre Cardin und Renate vom Minirock, Paul von Trude Herr und Ronny von Elvis. Und Oswald? Oswald kennt sie alle – alle Hits aus den 60ern! Und schnell erkennen die Fünf, die unterschiedlicher nicht sein können, ihre große Gemeinsamkeit: Die „Swinging Sixties“ sind genau ihr Fall!

TEAM
Musikalische Leitung Heribert Feckler
 
BESETZUNG
Mary Christina Clark
Oswald Thomas Hohler 
Paul Heribert Feckler
Renate Marie-Helen Joël
Ronny Henrik Wager
 
TERMINE

14.03.2022, 16:00 Uhr Premiere St. Maria Immaculata, Essen
15.03.2022, 15:30 Uhr Marie-Juchacz-Haus, Essen
18.03.2022, 16:00 Uhr Bettina-von-Arnim-Haus, Essen
21.03.2022, 12:30 + 15:00 Uhr Julius-Leber-Haus, Essen
22.03.2022, 11:00 + 14:00 Uhr Gymnasium im Loekamp, Marl
23.03.2022, 14:30 + 16:00 Uhr St. Teresa, Bottrop

KRIMINALTANGO MIT CARMEN

Krimigeschichte von Marie-Helen Joël mit Musik aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet
Es gibt einen neuen Fall! Doktor Dan Wassden ist überglücklich. Eigentlich ist sein Chef, Magnus B. Harrlich, derjenige, der spezialisiert ist auf Fälle, die aufgrund verkürzter Wiedergabe auf der Opernbühne nicht abschließend geklärt werden konnten. Jetzt aber hat er zwischen all den Ordnern und Unterlagen ihrer gesammelten Opernliteratur einen Fall gefunden, bei dem es keine Leiche und keine bezeugenden Personen gibt. Und trotzdem behaupten alle, Carmen sei ermordet worden. – Carmen? Die mit der Habanera? Die kennt doch jeder, überall auf der ganzen Welt. Und Don José ist der Mörder: Mord aus Eifersucht! Was ist denn da nicht geklärt worden? Diese Femme fatale, die alle Männer um den Finger wickelte und sie dann wie eine heiße Kartoffel fallen ließ, hatte sich dieses Mal verrechnet und selbst ins Unglück gestürzt. Oder sollte man lieber sagen: „ins Messer gestürzt“?

Wassden, unser Inspektor aus der zweiten Reihe, sieht das ganz anders. Und als seine Freund*innen ihn zum Tapas-Essen abholen wollen, kommt die Geschichte ins Rollen. Inez darf endlich mal die Habanera schmettern, Antonio schnappt sich die „Muleta“ und kämpft gegen Pappstiere und Michaela fragt sich, was an dieser Tabakfabrikarbeiterin so besonderes war. Alles rund um den Mythos „Carmen“ wird zur Sprache gebracht: Sevilla, Zigarettenschmuggel, Messerstecherei, Stierkampf, Kartenlegekunst, Eifersucht und viele andere große Gefühle!

Die Musik aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet peitscht die kleine Gruppe an, lässt sie ausgelassen tanzen und macht sie besinnlich. Natürlich kennen alle die Oper um diese sagenumwobene Frauenerscheinung, aber Dan – unser kleiner Schnüffler – weiß, dass man Carmens Leiche nie gefunden hat. Und sogar auf der Bühne, wo die Geschichte gerne nachgespielt wird, gibt es streng genommen keine augenbezeugenden Personen. Alles, was auf zwei Beinen laufen kann, befindet sich nämlich zur Tatzeit in der Arena, um dem Stierkampf des berühmten Toreadors Escamillo beizuwohnen. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen…

TEAM
Musikalische Leitung Heribert Feckler
Inszenierung Marie-Helen Joël
Choreografie Adelina Nigra
 
BESETZUNG
Doktor Dan Wassden Björn Kuhn
Antonio Dustin Smailes
Michaela Christina Clark
Inez Marie-Helen Joël

TERMINE
22.11.2021, 14:30 Uhr Bettina von Arnim-Haus
23.11.2021, 14:30+16:00 Uhr St. Hedwig
24.11.2021, 15:00 Uhr MUNDUS Seniorenresidenz
25.11.2021, 12:30+15:00 Uhr Julius-Leber-Haus
8.2.2022, 15:00 Uhr St. Teresa
9.2.2022, 10:30+12:00 Uhr Carl-Fuhlrott-Gymnasium
10.2.2022, 14:30 Uhr Stadtwald Residenz
14.2.2022, 16:00 Uhr Haus St. Maria Immaculata
15.2.2022, 14:30 Uhr+16:00 Uhr Papst Leo Haus
16.2.2022, 10:00+12:00 Uhr UNESCO-Schule

© Marie Joël

KURZER PROZESS MIT HÄNSEL UND GRETEL

Krimigeschichte von Marie-Helen Joël mit Musik aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck
Mord oder Notwehr? Diese Frage stellt sich Chefinspektor Magnus B. Harrlich und lässt Hänsel und Gretel noch einmal in sein Büro vorladen. Aufgrund neuer Verfahrenstechniken seitens der Spusi (der Spurensicherung) wird der berühmte Hexen-Fall neu aufgenommen. Bisher war man davon ausgegangen, dass Hänsel und Gretel die Hexe – wie auch immer – sagen wir mal: aus dem Weg geschafft hatten. Nun aber stellt sich die Frage, warum? Dr. Dan Wassden, seines Zeichens Inspektor und „Rang-Zweiter“ in dem ungleichen Ermittlungsduo, ist der Meinung, der „Mord“ an der Hexe sei eindeutig Notwehr gewesen. Doch geraten die beiden Kinderstars im Verlauf des Verhörs ins Straucheln. Beide sind mittlerweile etwas in die Jahre gekommen, leben das Leben berühmter Helden und hatten die „Beseitigung“ der Hexe – oder was die ältere Dame sonst von Beruf gewesen sein mag – als geklärt und verjährt abgetan. Doch nun treten einige erschreckende Ungereimtheiten ans Tageslicht: Hatte die angebliche Hexe vor ihrem Tod doch die damaligen Kinder zum Kuchenessen eingeladen und für sie einen Tanz auf dem Besen performt. Auf Chefinspektor Magnus B. Harrlich macht sie eigentlich einen ganz netten Eindruck. Warum um Himmels Willen mussten Hänsel und Gretel sie töten? Begleitet von musikalischen Ausschnitten aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck beleuchtet der turbulente Krimi aus unterschiedlichen und teils ungewohnten Perspektiven die Geschichte der beiden Märchenfiguren, die als Kinder in Armut aufwuchsen, sich eines Tages im Wald verliefen und dort auf eine mysteriöse Gestalt trafen, die sie schlussendlich aus eigener Kraft besiegten. Mord oder Notwehr – dies gilt es herauszufinden.

Hörspielfassung: Marie-Helen Joël
Arrangements und Musikalische Leitung: Heribert Feckler
Aufnahmeleitung: Oliver Kerstan und Heribert Feckler

MIT
Mark Weigel als Chefinspektor Magnus B. Harrlich
Björn Kuhn als Inspektor Dr. Dan Wassden
Karin Strobos als Hänsel
Christina Clark als Gretel

TERMINE
18.10.2021- online

2020/2021

DER RING - EIN FALL FÜR EINE STUNDE?

Eine musikalische Erzählung von Marie-Helen Joël nach Richard Wagners “Der Ring des Nibelungen”

„Richard Wagner ist ganz bestimmt nicht der nette Kerl von nebenan, für den Sie ihn halten. Wissen Sie eigentlich, dass kaum ein anderer Künstler bei seinen Zeitgenossen, neben einigen Glückszuständen, für so viele Wutausbrüche gesorgt hat, wie dieser… Richard Wagner. Entweder man liebt seine Musik oder man hasst sie. Aber auf jeden Fall muss man viel Zeit mitbringen!“ Musikwissenschaftler Freiherr Wieland von Wildmoser ist fest entschlossen, der auserlesenen Zuhörerschaft die wahre Geschichte des Rings zu erzählen. Allerdings geht er nicht davon aus, dass man 15 Stunden reine Musik – denn so lange dauern die insgesamt vier Opernabende der Ring-Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ – mit all den verzwickten Wendungen in dieser völlig verzwackten Geschichte in 60 Minuten zusammenfassen kann. Ganz im Gegensatz zu seiner „alten“ Freundin Sieglinde Vorkötter, der als Bibliotheks- und Informationswissenschaftlerin schon einige Almanachs und wundersame Ausführungen über magische Ringe untergekommen sind. Nur in einem sind sich die beiden einig: Um es mit Wagners Worten wiederzugeben, wird die Zeit wohl eher nicht reichen. Nach eigener Aussage, war es Wagner bis zu einem gewissen Grad gleichgültig, ob man seine selbst gedichteten Verse verstand. Ihm reichte es, wenn man die Handlung begriff. …Und? Haben Sie je die Geschichte des Rings verstanden?

Herr von Wildmoser hat bei genauem Hinhören 34 im Ring genannte Personen ausfindig gemacht. Wie soll man da noch den Überblick behalten? Und glauben Sie ja nicht, dass Ihnen die Leitmotive eine große Hilfe sind. Diese „Erkennungsmelodien“ sollen es jedem von uns ermöglichen, nur anhand der Musik zu hören, wer gerade mit wem worüber spricht. Vergessen Sie’s! – Dieses hoch komplexe Musikgewirr ist eine Wissenschaft für sich. Aber das opernbegeisterte Duo wird Abhilfe schaffen: Während Freiherr Wieland von Wildmoser sich sicher ist, dass er als Kavallerietenor und Reparaturbariton die „Herzen der stolzesten Frau’n bricht“, stellt sich Sieglinde Vorkötter als Heldensoubrette und Requisit die Frage, „was der Siegesmund dafür kann, dass er so schön ist“. Bei ihrer musikalischen „Ring-Vorlesung“ werden die beiden begleitet vom Festspielorchester – alias Heribert Feckler, der sich am Ende nichts sehnlicher wünscht, als „einmal am Rhein zu sein“ – dort, wo alles begonnen hat. Sie erwartet eine musikalische Reise durch den Ring-Komplex mit Opernausschnitten, Texten, Bildern und… 30er-Jahre-Schlagern, die thematisch „auf dem Weg“ liegen.

TEAM
Musikalische Leitung: Heribert Feckler
Konzept und Buch: Marie-Helen Joël
 
BESETZUNG
Sieglinde Vorkötter: Marie-Helen Joël
Freiherr Wieland von Wildmoser: Christoph Scheeben
Festspielorchester (am Klavier): Heribert Feckler
 
TERMINE
26.5.2021, 14:30+16:00 Uhr Bettina von Arnim-Haus
27.5.2021, 16:00+18:00 Uhr Augustinum
1.6.2021, 14:30+16:00 Uhr Papst Leo Haus
2.6.2021, 14:30+16:00 Uhr Seniorenstift St. Laurentius
 

VOGELFÄNGER IM KREUZVERHÖR

Die „Königin der Nacht“ ist geraubt worden! „Kurz vor ihrer Blüte“ (Was auch immer das bedeuten mag …) – so steht es in der Zeitung! Papageno, der schon lange dafür bekannt ist, dass er (mindestens) einen Vogel hat, wird gemeinsam mit Freundin Papagena von Chefinspektor Magnus B. Harrlich vorgeladen. Doktor Dan Wassden, (nur) Inspektor und engster Mitarbeiter im Dienste des Rechts, ist außer sich. Weiß er doch, dass Papageno ein Kindskopf ist – ein Naturbursche, der sich gern mit fremden Federn schmückt und keiner Fliege etwas zuleide tut. Geschweige denn die Königin rauben würde! Doch nun stehen die beiden schrägen Vögel in der „Kriminal-Filiale“, plappern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und es erweckt fast den Anschein, als ob da Wirrnis in den befiederten Köpfen herrscht.

Zwar zwitschern die Opernstars die märchenhafte Geschichte der berühmten Zauberflöte seit Jahrhunderten von den Bühnen der Welt, aber „weiß der Geier“ warum! Im Laufe des rasanten Kreuzverhörs zeigt sich, dass alle Beteiligten des zauberhaften Abenteuers Dreck am Stecken haben. Unzählige Straftaten werden gesammelt und der Raub der Königin gerät schon fast in den Hintergrund… wäre da nicht Magnus B. Harrlich! Spezialisiert auf Fälle, die aufgrund verkürzter Wiedergabe auf der Opernbühne nicht abschließend geklärt werden konnten, bringt er mit einer ausgeklügelten Verhörtechnik die schrägen Verdächtigen dazu, sich Gedanken über ihre Liebe und ihr Leben zu machen. … Na, das war natürlich nicht Ziel der Befragung. Denn eigentlich muss die Königin gefunden werden! Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein Vogelfänger ist noch nicht die Lösung des Problems.

Eine Stunde später ist klar: Dieser Fall, angereichert mit viel Musik aus der Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart, tut weh, denn die Königin der Nacht gehört mit ihren zarten Dornen eher zu den „stacheligen“ Schönheiten auf dem Erdenball.

TEAM
Musikalische Leitung Heribert Feckler
Inszenierung Marie-Helen Joël, Mark Weigel
 
BESETZUNG
Chefinspektor Magnus B. Harrlich Mark Weigel
Inspektor Dr. Dan Wassden Björn Kuhn
Papageno Thomas Hohler
Papagena Wendy Krikken
 
TERMINE
23. März 2021, 20:15 Uhr, im Anschluss steht das Video noch vier Wochen lang zur Verfügung
Eintritt frei.

KURZER PROZESS MIT HÄNSEL UND GRETEL

Mord oder Notwehr? Diese Frage stellt sich Chefinspektor Magnus B. Harrlich und lässt Hänsel und Gretel noch einmal in sein Büro vorladen. Aufgrund neuer Verfahrenstechniken seitens der Spusi (der Spurensicherung) wird der berühmte Hexen-Fall neu aufgenommen. Bisher war man davon ausgegangen, dass Hänsel und Gretel die Hexe – wie auch immer – sagen wir mal: aus dem Weg geschafft hatten. Nun aber stellt sich die Frage, warum?

Dr. Dan Wassden, seines Zeichens Inspektor und „Rang-Zweiter“ in dem ungleichen Ermittlungsduo, ist der Meinung, der „Mord“ an der Hexe sei eindeutig Notwehr gewesen. Doch geraten die beiden Kinderstars im Verlauf des Verhörs ins Straucheln. Beide sind mittlerweile etwas in die Jahre gekommen, leben das Leben berühmter Helden und hatten die „Beseitigung“ der Hexe – oder was die ältere Dame sonst von Beruf gewesen sein mag – als geklärt und verjährt abgetan. Doch nun treten einige erschreckende Ungereimtheiten ans Tageslicht: Hatte die angebliche Hexe vor ihrem Tod doch die damaligen Kinder zum Kuchenessen eingeladen und für sie einen Tanz auf dem Besen performt. Auf Chefinspektor Magnus B. Harrlich macht sie eigentlich einen ganz netten Eindruck. Warum um Himmels Willen mussten Hänsel und Gretel sie töten?

Begleitet von musikalischen Ausschnitten aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck beleuchtet der turbulente Krimi aus unterschiedlichen und teils ungewohnten Perspektiven die Geschichte der beiden Märchenfiguren, die als Kinder in Armut aufwuchsen, sich eines Tages im Wald verliefen und dort auf eine mysteriöse Gestalt trafen, die sie schlussendlich aus eigener Kraft besiegten. Mord oder Notwehr – dies gilt es herauszufinden.

TEAM
Musikalische Leitung Heribert Feckler
Inszenierung Marie-Helen Joël, Mark Weigel
 
BESETZUNG
Chefinspektor Magnus B. Harrlich Mark Weigel
Inspektor Dr. Dan Wassden Björn Kuhn
Hänsel Karin Strobos
Gretel Christina Clark
 
TERMINE

ab Januar 2021

https://www.theater-essen.de/spielplan/a-z/kurzer_prozess_mit_haensel_und_gretel/